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1929 | 1938 | 1949 | 1950 | 1952 | 1954 | 1959 | 1961 | 1964 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1975 | 1976 | 1978 | 1979 | 1984 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
1929 Firmengründung durch Paul Henke.
1938 Eröffnung eines Gewerbebetriebes in Eidinghausen in den Kellerräumen eines Wohnhauses und einer Holzbaracke. Es ist ein Stanzautomat der Firma Raster im Einsatz, der Bodenträgerhülsen im Folgeschnitt aus Bandstahl herstellt.
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1949 Neubau eines zweistöckigen Betriebes mit ca. 350 qm.
1950 Eine Galvanik wird eingerichtet.
Ein Außendienstverkäufer wird eingestellt.
Erste Exporte nach Belgien
1952 Erste Exporte nach Holland
1954 Eintragung ins Handelsregister
1959 Firmengründer Paul Henke stirbt im Alter von 57 Jahren.
Weiterführung des Betriebes durch Frau Hedwig sowie die Söhne Günter und Dieter
1961 Es beginnt das Kunststoffzeitalter.
Die 1. Kunststoffspritzmaschine (Battenfeld) sowie 2 Werkzeuge werden gekauft. Jetzt werden Bodenträger und Sockelecken aus Kunststoff gefertigt.
1964 Überschreitung eines Jahresumsatzes von 1 Mio. DM.
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1966 Ein 5081 qm großes Grundstück wird in Löhne-Gohfeld gekauft. Hier entsteht im gleichen Jahr der Neubau einer Halle (1000 qm) und ein Büro (200 qm).
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1967 Der Betrieb hat jetzt 10 Mitarbeiter.
1968 Paul Henke wird KG, der Firmensitz nach Löhne-Gohfeld verlegt.
1969 Die EDV wird eingeführt.
Der Außendienst wird erweitert. Erste Exporte in die Schweiz.
1970 Einrichtung eines Werkzeugbaus auf ca. 600 qm Fläche.
Ein weiteres Grundstück mit einer Größe von 3230 qm wird gekauft.
1971 In Berlin wird ein Betrieb ll mit 12 Spritzgießmaschinen aufgebaut.
Erste Exporte in die USA.
1972 Erweiterung der Halle um 3000 qm.
1973 Erste Exporte nach Frankreich.
1975 Der erste Sockelhöhenversteller wird hergestellt.
Firmeninhaber sind jetzt Günter + Dieter Henke.
1976 Erweiterung der Halle um 1000 qm.
1978 Gründung einer GmbH & CO KG.
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1979 Die 1. Zinkdruckgußmaschine wird aufgestellt.
Die Lackierung mit Handspritzwand nimmt den Betrieb auf.
Neubau Büro mit dahinter liegendem Werkzeugbau.
1984 Automatische Verpackung der Kleinteile.
1986 Roger Henke, Sohn von Dieter Henke, beginnt bei Henke-Beschläge als Werkzeugmechaniker. Leitrechner für Spritzgießmaschinen werden eingeführt.
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1987 Firmenmitinhaber Günter Henke stirbt im Alter von 49 Jahren.
Erste Ausstellung auf der Messe „Interzum Köln“.
1988 Zum 1. mal werden PH-Artikel auf einer Messe in den USA ausgestellt.
Mietung der Hallen (6000 qm) von Möbel Witte für Lager und Versand.
Firmeninhaber ist jetzt Dieter Henke.
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1989 2. Teilnahme an der Messe „Interzum Köln“.
1990 Ein Betrieb in Kodersdorf/Görlitz (Ex-DDR) wird von der Treuhand mit 22 Mitarbeitern in Lohn übernommen. Es sind 18 Spritzgießmaschinen und eine Lackieranlage vorhanden.
Kauf von 13000 qm Betriebsgelände - auf jetzt 21311 qm.
Erstmalig werden PH-Artikel auf einer Messe in England ausgestellt.
Im Konstruktionsbüro wird CAD eingeführt.
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1991 Die 100. Spritzgießmaschine wird in Betrieb genommen.
3. Ausstellung auf der Messe „Interzum Köln“.
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1992 Der 120. Mitarbeiter wird eingestellt.
Die Automatische Lackieranlage wird in Betrieb genommen.
Der Betrieb in Berlin wird geschlossen, nach 22 Jahren ist der Pachtvertrag abgelaufen, Grundstücke liegen im Sanierungsgebiet.
1993 Das Konstruktionsbüro wird auf 3 CAD Arbeitsplätze erweitert.
Erste Exporte nach Polen.
4. Teilnahme an der Messe „Interzum Köln“.
Werk Kodersdorf wird geschlossen, es gibt keine Einigung mit der Treuhand.
1994 Im Werkzeugbau wird die 5. Senkerodiermaschine in Betrieb genommen.
Erstmalig werden PH-Artikel auf einer Messe in Polen ausgestellt.
Die 2. Zinkdruckgussmaschine nimmt die Produktion auf.
Erstmalig werden PH-Artikel auf einer Messe in Schweden ausgestellt.
Die Firma project-Kunststofftechnik mit 140 Mitarbeitern wird gekauft.
1995 Auf der Messe „Interzum Köln“ ist PH zum 5. mal auf jetzt 300 qm vertreten.
Eine Ergotech 200 mit Roboter wird neu aufgestellt.
1996 Ein Außendienstmitarbeiter für den Süden wird eingestellt.
Jessica Henke, Tochter von Dieter Henke, beginnt als Industriekauffrau bei project.
1997 1. PH-Hausausstellung in der Brückenstraße 94, Löhne-Gohfeld.
Kauf der Witte Hallen mit 10043 qm Grundstück.
6. Ausstellung auf der „Interzum Köln“.
Im Musterraum werden die EDV-gesteuerten Shuttle 3 + 4 für 10.240 Musterkästen in Betrieb genommen. Im Verkauf kann eingesehen werden welche Muster auf Lager sind. Das Bauwerk ist 18 Meter hoch und hat ein Gesamtgewicht von 45.840 kg.
1998 Das Farbmesssytem Datacolor wird eingeführt.
2. PH-Hausausstellung.
1999 3. PH-Hausausstellung.
15 Spritzgießmaschinen Boy 30 werden gegen neue ErgoTech 35 ausgetauscht.
7. Ausstellung auf der „Interzum Köln“.
Roger Henke wird Geschäftsführer.
Das PH-Firmenzeichen wird geschützt.
Jessica Henke wird bei Henke-Beschläge als Industriekauffrau eingestellt.
Neue Telefonanlage mit 200 Nebenstellen wird installiert.
In der Farbabteilung werden 2 Shuttle mit 18 Metern Höhe aufgestellt. Sie bieten Platz für 6.960 Farbbehälter.
Es wird die 1400 qm große Nachbarhalle von MKM gemietet und als Lackiererei umgebaut. Modernste Technologie werden installiert, z.B. Überdruck zum staubfreien Lackieren.
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2000 4. PH-Hausausstellung.
Im Werkzeugbau wird ein 8 Meter hoher Werkzeug-Shuttle eingerichtet. Mit Leitrechnern werden 2.400 verschiedene Teile (Auswerfer, Bohrer, Schrauben, Fräser, Umbauteile usw.) bis hin zur Bestellung gesteuert.
Erste 2K-Spritzgießmaschine wird aufgestellt.
2001 Heizungsanlage wird auf Computer umgestellt, alle Heizstellen können jetzt zentral gesteuert werden.
Der Henke-Katalog erscheint erstmals in Ringbuchform, Auflage ist 3.000 Stück.
Kodoplast wird in Henke Vertriebs- und Kunststoffverarbeitungs-GmbH umbenannt, Inhaber sind Jessica und Roger Henke.
2002 QM-System ISO 9001/2000 bestanden.
Es wird das 6.300 qm große Nachbargrundstück zum Süden mit Hallen und Bürohaus ersteigert - die Betriebsgrundstücksgröße beträgt jetzt 38.000 qm.
2003 Henke Beschläge erhält den 1. Auftrag für die Autobranche. 2.000.000 Teile pro Jahr werden 6 Jahre lang für den Golf 5 produziert.
Lagerhallen 2 + 3 werden an Dach und Außenwänden komplett saniert.
2004 BDE mit Produkt- und Steuerdaten für Spritzgießmaschinen wird eingeführt.
8 Mühlen werden aufgestellt. Sie sind 1.700 mm in der Erde versenkt und haben eine Arbeitshöhe von 600 mm.
2005 Die 500 qm große 2. Ausstellung wird in Halle 11 eröffnet.
2006 Der Werkzeugbau erhält eine Laser-Schweißmaschine.
2007 Die erste vollelektrische öllose Spritzgießmaschine wird aufgestellt.